Lauf-Leistungsrechner

Schätzen Sie Lauf-Watt aus Tempo, Körpergewicht, Steigung und Windverhältnissen.

:
Laufleistung
2777
Watt
Watt pro kg
37.02
w/kg
Energiekosten
0.3
kJ pro km

Leistungsvergleich (gleiches Tempo, verschiedene Steigungen)

SteigungLeistung (W)Δ von flach
-5%2520-257
0% (flat)2777
+2%2899+122
+5%3102+325
+10%3487+710

Laufleistungs-Referenz (w/kg)

Leicht (Erholung)
Niedrige Intensität, Gesprächstempo
1.0–1.5
Gleichmäßig (aerob)
Ganztägig haltbares Tempo
1.5–2.0
Tempo (Schwelle)
Hart, aber 1 Stunde haltbar
2.0–2.5
VO₂max (hart)
Intervallintensität, 5–10 Min Wiederholungen
2.5–3.5
Anaerob (Sprint)
Maximale Anstrengung, 30–60 Sekunden
3.5+

Was ist Laufleistung?

Laufleistung misst die mechanische Arbeit beim Laufen in Watt, ähnlich wie Radleistungsmesser. Anders als Herzfrequenz, die mit 30–90 Sekunden Verzögerung reagiert, reagiert Leistung sofort auf Tempo-, Steigungs- und Windänderungen. Laufleistung kann direkt mit Fußsensoren wie Stryd gemessen oder aus Tempo, Gewicht und Umweltfaktoren geschätzt werden. Dieser Rechner nutzt den Schätzansatz mit physikbasierten Modellen.

Häufige Fehler bei der Laufleistung

Das größte Missverständnis ist, geschätzte Leistung als gleichwertig mit gemessener zu betrachten. Fußsensoren wie Stryd erfassen tatsächliche Bodenkräfte, während Rechner nur aus Tempo und Steigung schätzen. Nutze geschätzte Leistung für relative Vergleiche eigener Sessions. Das Leistungs-Gewichts-Verhältnis (W/kg) ist aussagekräftiger als absolute Watt.

Laufleistung: Messen Sie Ihre Anstrengung

Laufleistung ist die mechanische Arbeit Ihrer Muskeln, gemessen in Watt. Im Gegensatz zur Herzfrequenz (die je nach Fitness, Koffein und Hitze variiert) gibt Ihnen die Leistung ein objektives Maß für die Anstrengung und ist besonders nützlich für die Tempoeinteilung im Gelände.

Leistung (W) = (Stoffwechselkosten × Gewicht) + Luftwiderstand ÷ Mechanische Effizienz

Faktoren, die die Laufleistung beeinflussen

  • Steigung: Bergauf erhöht den Leistungsbedarf deutlich; bergab reduziert er sich
  • Wind: Gegenwind erhöht den Luftwiderstand; Rückenwind verringert ihn
  • Höhe: Dünnere Luft reduziert den Widerstand, erhöht aber den Stoffwechselbedarf
  • Körpergewicht: Schwerere Läufer benötigen mehr Leistung für das gleiche Tempo
  • Laufökonomie: Bessere Ökonomie = weniger Leistung für die gleiche Geschwindigkeit

Leistungstrainingszonen

Ähnlich wie Herzfrequenzzonen helfen Leistungszonen bei der Trainingsstrukturierung. Leichte Läufe sollten bei 1,0–1,5 w/kg liegen, Tempoläufe bei 2,0–2,5 w/kg und VO₂max-Intervalle bei 2,5–3,5 w/kg. Dieser Rechner hilft Ihnen, eigene Zonen festzulegen.

© 2026 raacon/. Kostenlose Fitness-Tools für Athleten.

raacon is a trademark of Raadig AS (NO 833 209 132)

Nicht mit Sportmarken verbunden.

mail@raadig.no

Datenschutzerklärung

Wir verwenden Cookies für Analysen und Werbung (Google AdSense). Keine persönlichen Daten aus den Fitness-Tools verlassen Ihren Browser. Datenschutzerklärung